Bildung & Ausbildung – Politiker im Gespräch
Wir stehen kurz vor den Bundestagswahlen. Das Thema Bildung und Ausbildung ist ein ernst zunehmendes Wahlkampfthema und für viele Studierende zukunftsentscheidend.
Eine Berliner Zeitung (B.Z.) befragte dazu führende Politiker über Wirtschaft, Familien und Sicherheit, um einen dirkten Vergleich zu haben. Nur die Bundeskanzlerin Frau Merkel wies den Termin zurück. Grund ihres Fernbleibens war der Wille an keinem weiteren Duell außer dem Kanzler Duell, am Sonntag Abend im Fernsehen teilzunehmen. Für die CDU stand Generalsekretär Ronald Pofalla Rede und Antwort.
Roland Pofalla (CDU) möchte Deutschland zur Bildungsrepublik machen. Daher sollen bis 2015 zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukt in Bildung und Forschung angelegt werden. Bildung darf nicht eine Frage der Einkünfte der Eltern sein. Das momentane existierende Schulsystem muss erhalten bleiben und darf nicht zur Einheitsschule strukturiert werden.
Frank-Walter Steinmeier (SPD) kämpft für bessere Bildungschancen. So wie ihm das Bafög eine höhere Bildung ermöglicht hat, so sollen auch andere davon profitieren können. Es muss eine gebührenfreie Bildung geben, angefangen bei der Kita bis zum späteren Studium. Auch er ist der Ansicht, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Erziehungsberechtigten abhängen darf. Deutschland muss seine Talent und Begabungen fördern und nicht ungenutzt den “Bach hinunter rauschen lassen”.
Guido Westerwelle (FDP) ist der Meinung, dass das heutige Bildungssystem fast wieder dem der 50er-Jahre gleicht – undurchlässig. Die FDP fordert daher Bildung als Bürgerrecht. Ganztagsschulen, vorschulische Betreuung und Sprachvermittlung für Migrantenkinder sind unerlässliche Komponenten im heutigen Bildungssystem. Ohne diese haben Studenten mit einfachen Verhältnissen kaum Chancen den Bildungsaufstieg zu schaffen. Es sei wie die Chance eines sechser im Lotto.
Renate Künast (Grüne) wird sich dafür einsetzen, dass der auslaufende Soli (Aufbau Ost) der Betreuung und Bildung zugeschrieben wird. Dem Bund müsste mehr an der Qualität der Bildung liegen. Um das Ziel zu erreichen müssten Kitas kostenlos werden und jeder Mensch, in welchem Alter auch immer, müsste die Chance auf Ausbildung haben. Ein Erwachsenen-Bafög könnte hier sehr unterstützend sein.
Gregor Gysi (Die Linke) fordert die Festigung im Grundgesetz auf das Recht auf Bildung. Die Partei möchte 7% des BIPs für höhere öffentliche Bildungsausgaben einsetzen. Darüberhinaus Gemeinschafts- und Ganztagsschulen fördern sowie ein längeres, gemeinsames Lernen. Außerdem mehr Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher. Weiter tritt Die Linke für ein gebührenfreies Studium, Lehr- und Lernmittelfreiheit und eine qualifizierte Ausbildung für jeden mit höheren Ausbildungsvergütungen ein.
Quelle: bz-berlin
Studienfinanzierung – Bafög, Stipendium, Nebenjobs, Eltern
Dass studieren kein Zuckerschlecken mehr ist, ist mittlerweile bei jedem angekommen. Ob es früher mal so war kann man sich schlecht vorstellen. Aber das es weniger belastend war schon. Zumindest finanziell gesehen, auch wenn die Studienfinanzierungsmöglichkeiten noch nicht so “hoch” waren wie heute.
Derzeit müssen Studenten durchschnittlich 700 Euro erwirtschaften um Miete, Mensa und weiteres zu finanzieren. Eigentlich sind die Finanzierungsmöglichkeiten, Bafög, Stipendium, Nebenjobs, ggf. Eltern sehr vielfältig. Doch kaum eine Finanzierungsquelle bringt genug, um die Gesamtkosten einer akademischen Ausbildung zu decken, zumindest für die Mehrheit der Studenten.
Gerade jetzt zum neuen Anfang des Wintersemesters gibt es viele neue Studienanfänger, die eine Hand voller Fragen haben und keine Antworten darauf finden. Beim heutigen “abi >> Chat”, Dienstag, 8. September, von 16 bis 17.30 Uhr dreht es sich um das Thema “Studienfinanzierung und Stipendien“. Die Befragten sind Vertreter aus Studentenwerken und Stiftungen, sowie Ansprechpartner der Agenturen für Arbeit und Redakteurinnen vom “abi >> Chat” selber. Alle Interessierten können sich ab 16 Uhr unter chat.abi.de registrieren und fragen, fragen, fragen. Diejenigen die zeitlich nicht anwesend sein können, gibt es die Möglichkeit noch bis zum Start ihre Fragen an die Redaktion zu richten (redaktion@abi.de). Die Antworten können später dann im Chatprotokoll (online) nachgelesen werden.
Quelle: moz.de
Anstieg von Bafög Empfänger in Hessen
Mit dem Anstieg der Bafög Empfänger legt man in Hessen einen neuen Meilenstein. Das bedeutet immerhin eine Steigerung um 5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2007. Insgesamt stiegen die Ausgaben für Bafög um neun Millionen Euro. Fast die Hälfte der Bafög-Fälle wird als Höchstbetrag geleistet, was sehr erfreulich ist.
Um aber dem internationalen Vergleich bezüglich Ausbildungsförderung noch mehr stand zu halten, streben die etablierten Parteien nach den Bundestagswahlen so manche Neuerung an. Denn nur hochwertigere Bildungssysteme haben auch zukünftig mehr Chancen auf dem internationalen Markt. Die positive Bilanz von Hessen zeigt ja, dass die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen gegriffen hat und natürlich deutschlandweit ausgebaut werden soll.
Ja, ja nach den Wahlen… Versprechen kann man viel wenn der Tag lang ist. Wenn das mal keine leeren Worte sind? Wünschenswert wäre es, denn unsere Zukunft hängt ja schließlich von der heutigen jungen Generation ab. Und Bildung ist nun mal eine wichtige Grundlage für den weiteren Lebensweg, den Einstieg ins Berufsleben.
Quelle: bafög-aktuell
Besseres Bafög
Ein besseres Bafög das fordern jetzt auch die Hochschulrektoren. So kurz vor den Bundestagswahlen sollen noch mal Gedanken an ein verbessertes Bafög verschwendet werden, um dann nach den Wahlen sicherzustellen, dass diese Reserven im Bildungswesen noch ausgeschöpft werden können.
Ohne die jetzigen zusätzlichen Gebühren bei den Hochschulen (Unis oder Fachhochschulen), die Studierende derzeit bezahlen müssen, sähe es bei den ein oder anderen Hochschulen doch eher schlecht aus oder?!
Es geht aber nicht nur um eine Besserstellung des Bafögs, sondern auch um die individuellen Chancen der neuen potentiellen Studierenden, die gerade am Anfang ihres Lebens stehen. Um es mal in Zahlen auszudrücken: Aktuell bekommt nicht mal jeder Fünfte deutsche Student Bafög! Und von diesen Empfängern erhält nur etwa jeder Dritte den Höchstsatz. Viele junge Menschen mit Migrationshintergrund können nur bessere Chancen erhalten, wenn es eine ausreichend hohe wirtschaftliche Förderung gibt. Denn ein Studium ohne Geldsorgen studiert sich einfacher und vielleicht auch schneller. Daher könnte eine höhere Fördersumme und die Senkung der Einkommensgrenze Abhilfe schaffen, beim Erhalt von Bafög.
Quelle: bafög aktuell
Keine Einzelfallentscheidung bei Bafög
In einem kleinen Fragenkatalog an die Bundesregierung stellte die Fraktion “Die Linke” im Juni unter anderem die Frage, inwiefern die Bundesregierung, die Förderrichtlinien des Bafögs sowie die Pflege von kranken oder behinderten Eltern nicht ausdrücklich als Grund zur Verlängerung der Förderungshöchstdauer definieren, begründen.
Nun kam die Antwort der Bundesregierung, in der es heißt, dass das Bafög Gesetz nicht alle “Individualumstände Betroffener”, einzelfallabhängig, berücksichtigen kann. Viel mehr befasst sich das Bafög bei der “Sicherung von Chancengleichheit in der Bildung” auf Auszubildende mit “typischen Lebenssituationen” beziehungsweise auf “unmittelbar ausbildungsbedingte Umstände”. Diese Grundsätze verfolgen auch die Richtlinien der Förderung der Begabtenförderungswerke. Die Erfordernis einer Änderung steht momentan seitens der Regierung nicht im Raum.
Weitere Fragen und Antworten aus dem kleinen Fragenkatalog zur “Staatlichen Förderung von Pflegenden Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern” finden Sie beim Deutschen Bundestag.
Studiengebühren Rückzahlung in NRW
Studierende der Ruhr-Universität Bochum (NRW) erhalten ihre Studiengebühren erstattet bzw. werden für zwei Semester von Studiengebühren befreit.
Grund dafür war eine Reihe von Beschwerden der Studierenden des Studiengangs Master of Education im Fach Latein. Aufgrund einer unzureichender Prüfungsorganisation, ein fehlender Textkorpus zur Prüfungsvorbeitung und Bedenken gegen die Berechnung der Arbeitsbelastung, könnten zur Verlängerung der Studienzeit geführt haben.
Ein Prüfungsgremium, das zur Hälfte mit Studierenden besetzt ist, kann zur vorliegenden Situation Empfehlungen aussprechen und machte nun davon Gebrauch. In der Beitragssatzung der Ruhr-Universität steht folgendes zur Bereifung von Studiengebühren: für die Studienzeit verlängernden Auswirkungen der Prüfungsorganisation der Fakultät, die nicht durch die Studierenden zu verantworten sind. Aufgrund der Empfehlung des seit dem 1. April 2007 bestehende Gremiums, hat jetzt der Rektorat eine Betragserstattung beschlossen. Alle betroffenen Studierenden des Studiengangs werden auf Antrag für zwei Semester von den Studienbeiträgen befreit bzw. erhalten bis zu 750 Euro Studienbeträge zurückerstattet, wenn sie nicht weiter studieren wollen. Eine genaue Höhe der zuerstattenden Beiträge oder Befreiung richtet sich nach der Zeit, wie lange der Studierende im Studiengang eingeschrieben war. Im Zeitraum vom Sommersemester 2007 bis 2008.
Quelle: bildungsklick
Mehr Bafög-Empfänger als letztes Jahr
Nach dem im August 2008 das Bafög Gesetz geändert wurde, muss Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt einen deutlichen Zuwachs an Bafög Empfänger unter den Studenten feststellen. Rund drei Prozent mehr als letztes Jahr erhalten nun staatliche Unterstützung. Wo hingegen die Anzahl der Schüler die eine Förderung erhalten nahzu unverändert blieb.
Durch die Änderung des Bafög Gesetzes stiegen die Freibeträge und die Fördersätze. Mit diesem Schritt sei man den Ausbildungswilligen entgegengekommen, die sich sonst aus finanziellen Gründen so ein Studium sonst nicht hätten leisten können. Es scheint so, dass die Bewilligung von Bafög wieder im Aufwind ist und aller Wahrscheinlichkeit nach auch weiter wachsen wird, so die Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).
Der momentane durchschnittliche geförderte Betrag für Schüler liegt bei 321 Euro monatlich. Studierende dürfen mit 398 Euro pro Monat rechnen. Bafög Empfänger die den Höchstsatz bekommen erhalten 648 Euro, was mehr als die Hälfte der Antragsteller ist. Damit stiegen die Ausgaben der Bafög Unterstützung auf 2,33 Milliarden Euro, was um die sechs Prozent sind.
Quelle: AFP
Reform für Bafög
Die Stimmen nach einer Reform für Bafög werden immer lauter. Jetzt fordern neben den Christlich-Demokratischen Studenten (bekannt unter RCDS) auch der Bundesverband der liberalen Hochschulgruppen eine neue Reform des Bafögs.
Es liegt schon eine Weile zurück, als sich eine Gruppe für die Abschaffung der Studiengebühren und einer Nachbesserung des Bafögs stark gemacht hatten. Jedoch happert es noch an der Umsetzung. Mittlerweile fragt man sich wer die Studiengebühren überhaupt eingeführt hat?! Denn in der Phase des Wahlkampfs möchte plötzlich niemand davon hören, dass er/sie dafür gestimmt hat.
Der RCDS hat sich zum Ziel gesetzt die bisherige Modell abzuschaffen und durch ein grundsätzliches Kreditmodell zu ersetzen. Ob es die Lösung ist? Daran zweifeln wohl die meisten Stundenten. Denn wer wirklich “Not am Mann” hat, der will sich auch nicht in der Situation mit “richtigen” Krediten auseinandersetzen.
Da ist der Lösungsansatz der Liberalen schon besser. Sie fordern nämlich, dass die Studierenden zunächst einen Zuschuss von monatlich 400 Euro bekommen sollen. Eine Berücksichtigung der Einkünfte der Eltern und der Studierenden soll es aber nicht geben.
Quelle: bafög-aktuell
Neuregelungen zum Meister-Bafög
Die Hälfte des Jahres ist nun schon vorbei. Es hat sich einiges im Bereich Bafög getan. Mit Beginn der zweiten Jahreshälfte gelten auch wieder neue Regelung bezüglich des Meister-Bafögs.
Wer profitiert von den neuen Regelungen?
Profitieren von der Förderung können nun mehrere Berufsgruppen. Eine finanzielle Unterstützung vom Staat dürfen jetzt auch diejenigen erfahren, die Fortbildungen in der Altenpflege oder Aufstiegsfortbildungen zum Erzieher machen wollen. Existenzgründer.
Sie erhalten wenn sie einen neuen Mitarbeiter oder einen Auszubildenden einstellen einen Darlehnsteilerlass, der bei 33 Prozent liegt. Vor der Änderung mussten mindestens zwei Arbeitnehmer dauerhaft eingestellt werden.
Was wurde am Meister-Bafög Gesetz geändert?
Eine Altersgrenze für das Meister-Bafög gibt es nicht mehr. Gefördert wird teils staatlich, teils über günstige Darlehn der KfW-Bankengruppe. Fortbildungswillige erhalten in der Regel 30,5 Prozent der Kosten für den Lehrgang. Die abzulegende Prüfung wird vom staatlichen Zuschuss bezahlt. Der restliche Eigenanteil muss über ein Darlehn finanziert werden. Diese Art der Förderung ist nur für all diejenigen sinnvoll, die sonst keine weiteren Zahler haben. Voraussetzung der beschriebenen Förderung ist eine Unterrichtsstundenanzahl von 400 Stunden in der angestrebten Fortbildung.
Wo muss der Meister-Bafög Antrag eingreicht werden?
Nun das hängt vom jeweiligen Wohnort ab. Allerdings sollte man bedenken, dass die Bearbeitungszeit mehrere Monate dauern kann. Daher früh genug drum kümmern, damit man auch mit Beginn der Fortbildung die Förderung bekommt.
Welche Fortbildungsarten werden unterstüzt?
Das Meister-Bafög, das nach dem Ausbildungsförderungsgesetz geregelt ist, unterstützt Fortbildungen in Teilzeit und Vollzeit. Aber auch Fernunterricht wird unterstützt wobei letzteres nicht endlos gilt.
Wie lange ist die Auszahlungsphase?
Maximal beträgt die Auszahlungsphase vier Jahre.
Weitere Abhängigkeiten der Förderung
Selbstverständlich ist die Förderung auch von persönlichen Verhältnissen abhängig. So kann bei Vollzeitmaßnahmen ein weiterer staatlicher Zuschuss für den Unterhaltsbeitrag erfolgen. Dieser Beitrag ist dann wiederum abhängig vom Familienstand und der Anzahl der Kinder. Singles haben bisher insgesamt 614 Euro (202 Euro Staat und 412 Euro Darlehnsanspruch) monatlich bekommen. Seit dem 1. Juli erhalten Singles 675 Euro. Am Interessantesten ist die Regelung wohl für Menschen mit Kindern. Die finanzielle Unterstützung wurde stark angehoben. So beträgt der monatliche Kinderzuschlag jetzt 210 Euro (vorher 179 Euro) und die staatliche Bezuschussung beträgt jetzt 50 Prozent.
Quelle: Versicherung
Meister-Bafög Zahlen steigen
Die Zahl derjenigen, die Meister-Bafög beziehen, ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen:
4 ½ Prozent, insgesamt 140.000 Personen, bezogen das Meister-Bafög im Jahr 2008.
Der Anteil der weiblichen Bafög-Bezieher blieb allerdings unter den durchschnittlichen Steigerungsergebnissen.
Bundesausbildungsministerin Schavan (CDU) hofft, dass durch die Neuregelungen des Meister-Bafögs, die jetzt ab dem 1. Juli 2009 in Kraft treten, noch mehr Menschen die Förderungsart beantragen. Das hofft sie jetzt nicht, weil die Bundesregierung so gerne Fördergelder abgibt, sondern weil offenbar endlich eingesehen wurde, dass es in Deutschland einen deutlichen Mangel an qualifiziertem Fachpersonal gibt.
Die Änderungen am 1. Juli dürften besonders alle Erzieherinnen und Altenpfleger freuen: diese Berufsgruppen sind erstmals förderbar mit Meister-Bafög.
Auch Existenzgründer und Familien mit Kindern werden zukünftig Verbesserungen erwarten dürfen, ebenso wie alle, die Ihre Ausbildung, Fortbildung oder Meisterprüfung erfolgreich bestanden haben.
„Die Wirtschaft sieht ein riesiges ungenutztes Potential für das Meister-Bafög (offiziell Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz). Denn jährlich schließen zwar rund 480 000 Menschen eine Berufsausbildung ab, aber nur 97 000 bilden sich erfolgreich zum Meister, Fachwirt oder -kaufmann weiter. 2008 wurden insgesamt rund 382 Mio. Euro bewilligt, sieben Prozent mehr als 2007. Von den Förderleistungen entfielen rund 267 Mio. Euro auf Darlehen und 114 Mio. Euro auf Zuschüsse.“ (Handelsblatt, 25.06.09)
Welche Verbesserungen die Meister-Bafög Novelle im Einzelnen mit sich bringt, kann auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Detail nachgelesen werden.
