Reform für Bafög
Die Stimmen nach einer Reform für Bafög werden immer lauter. Jetzt fordern neben den Christlich-Demokratischen Studenten (bekannt unter RCDS) auch der Bundesverband der liberalen Hochschulgruppen eine neue Reform des Bafögs.
Es liegt schon eine Weile zurück, als sich eine Gruppe für die Abschaffung der Studiengebühren und einer Nachbesserung des Bafögs stark gemacht hatten. Jedoch happert es noch an der Umsetzung. Mittlerweile fragt man sich wer die Studiengebühren überhaupt eingeführt hat?! Denn in der Phase des Wahlkampfs möchte plötzlich niemand davon hören, dass er/sie dafür gestimmt hat.
Der RCDS hat sich zum Ziel gesetzt die bisherige Modell abzuschaffen und durch ein grundsätzliches Kreditmodell zu ersetzen. Ob es die Lösung ist? Daran zweifeln wohl die meisten Stundenten. Denn wer wirklich “Not am Mann” hat, der will sich auch nicht in der Situation mit “richtigen” Krediten auseinandersetzen.
Da ist der Lösungsansatz der Liberalen schon besser. Sie fordern nämlich, dass die Studierenden zunächst einen Zuschuss von monatlich 400 Euro bekommen sollen. Eine Berücksichtigung der Einkünfte der Eltern und der Studierenden soll es aber nicht geben.
Quelle: bafög-aktuell

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